Archiv der Kategorie: @Mac

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Benutzerkonten

Inhaltserschließung von Fachmagazin c’t special Mac 2016/17

Mehrerer Anwender können sich einen Mac teilen, aber nicht alle müssen ihn auch verwalten dürfen. Damit jeder seine Dateien am richtigen Ort speichert und wiederfindet, ist etwas Wissen zum internen Aufbau hilfreich. Die Dateistruktur von macOS sieht für Umsteiger atypisch aus, ist aber in sich vollständig logisch und leicht nachvollziehbar.

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Apple-ID, iCloud/iCloud-Drive

Inhaltserschließung von Fachmagazin c’t special Mac 2016/17

Beim ersten Einschalten und folgender Konfigurierung wird man bald aufgefordert eine Apple-ID einzugeben oder eine neue anzulegen und sich so bei iCloud anzumelden. Man kann dies auch überspringen und später nachholen. Apple-ID und iCloud sind für den Betrieb des Mac nicht zwingend, aber ohne bleiben viele Möglichkeiten verschlossen.

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Mac "Suche" – finden statt suchen

Inhaltserschließung von Fachmagazin c’t special Mac 2016/17

Die Suchfunktion im macOS namens Spotlight ist zum Finden von Dateien und Inhalten auf dem Mac oder entsprechenden Website im Internet. Spotlight ist mit der Tastenkombination cmd+Leertaste oder durch die Lupe in der Menüleiste re. o. aufzurufen. Das Suchfenster lässt sich verschieben.

Lt. Lehrbuch: Spotlight greift bei der Suche auf einen Index zu, der beim ersten Start des Systems angelegt und fortan automatisch erweitert wird, sobald neue Dateien und Inhalte hinzukommen. Etwa ein neu gespeichertes Textdokument wird sofort in den Index übernommen.

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Mission Control und Spaces – für mehr Übersicht; Quicklook

Inhaltserschließung von Fachmagazin c’t special Mac 2016/17

Überblick von geöffneten Fenstern und Programmen

Das Features bei vielen Fenstern und aktiven Programmen den Überblick behalten ist mit den Namen Mission Control benannt und wird mit der Taste F3 oder auf dem Trackpad durch einen Wisch nach oben mit vier Fingern bewerkstelligt – somit stellt das System alle aktiven Fenster verkleinert dar. Unter "Systemeinstellungen / Mission Control" kann man "Fenster nach Programmen gruppieren" aktivieren, somit werden die Fenster eines Programms zusammengefasst. Möchte man nur alle Fenster eines Programms sehen: Aus dem Programm heraus ctrl+Pfeil n. u. oder per Trackpad, mit vier Fingern n. u. wischen – dessen Funktion muss evtl. unter Systemeinstellungen / Trackpad  /  "weitere Gesten" App-Exposé eingeschaltet werden.

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Der Anfang – diverse Apps

Designer und WordPressler namens David K. schreibt: Mehrere kleine Apps, die ihrer Aufgabe entsprechen sind gescheiter als ein voluminöses Programm – dessen teils keinen Gebrauch findet. – Der praktikablen Anforderung von Apps vergleichen und ein paar Euro für das bessere Programm investieren.

Google Translator (Übersetzer)

Der Google Translator als App kostet Geld und soll denselben wie auf dem iPad darstellen. – meine Meinung.  Anmeldung bei Google ist erforderlich, um die Übersetzungen zu speichern und Favoriten zu kennzeichnen. Dessen aber beiderlei meist nicht funktioniert. Eigene Sprachein -ausgabe und zur Unterhaltung zwischen zwei Personen, welches der App für iOS gut funktioniert! – ist nicht dabei.

Textastik von Alexander Bach

Zum Editieren von Codes ist am iPad das App Textastic bester Funktionalität, als App am macOS ist das Design und Klickpedal nicht so überzeugend und nur in einer Sprache (ja! – Englisch) –. Zufriedensein ist angesagt!

FTP-Programm Yommy Lite

Ein gutes FTP-Programm für Anwender von ein- zwei- oder auch mehr Datenbanken. Wie es iPads das FTP Sprite+ ist – ist nicht einfach zu finden. Das Programm Yommy Lite (App Store), ähnelt desselben. Die Einstellungen sind etwas diffiziler und Lernbereitschaft von Vorteil.

MacBook Pro – Inszenierung

Ein paar Worte zum guten Geschmack und Kaufimpuls

Ob PC-Windows oder Apple Mac ist Geschmacksache und die Hacheleien*, welches System zu bevorzugen ist, verläuft manchmal sehr fragwürdig. Dass welche ihren Computer abschalten sollten, so dann die Nerven schonen und mit mir auf einen Berg gehen. – und so wieder zu Kräften kommen.

* ;-)) Allein der Aussprache die schlampig ist. Bspw. von "Windows" hin "Windoof". Das kann dann zu arges Missverständnis führen und hiermit der Austausch auf unteres Niveau sinken … Nur die sofortige Richtigstellung in Wiederholung nähe BBC English (Lautschrift: Wiktionary: [ˈvɪndoːs;] Duden: [ˈwɪndɔʊ̯] …) kann dies so abfedern.

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